Sortimentsanalyse am Point of Sale


Überprüfen Sie Planogramme, Facings, Neulistungen, Regalpreise uvm.

Überprüfen Sie Planogramme, Facings, Neulistungen, Regalpreise uvm.

Namenhafte Hersteller der Konsumgüterindustrie setzen auf appJobber mit seiner Community, um die Umsetzung von Listungen und Produktplatzierungen am Point of Sale effizient zu überprüfen. Realogramme, welche Anzahl und Standort der Produkte im Regal analysierbar machen, sind zum unverzichtbaren Bestandteil von Sortimentsanalysen geworden.

appJobber ist mit seiner Crowd in ganz Europa vor Ort, um preiswert, schnell und zuverlässig die Ist-Situation u.a. in Supermärkten, Drogerien, Apotheken oder Tankstellen zu erheben. Aus den am POS angefertigten Fotos liest appJobber anschließend relevante Kennziffern (sogenannte KPIs) für seine Kunden aus und vergleicht diese bei Bedarf auch mit den Platzierungen von Mitbewerbern.


Von Out-of-Stock bis Share of Shelf


Ob landesweit oder regional, ob für einen ausgewählte Händler oder unterschiedliche Marktteilnehmer: Mit appJobber behalten Markenartikel-Hersteller die Platzierung Ihrer Produkte am POS im Blick.

In leicht in die eigenen Systeme importierbaren Datenformaten erhalten Kunden von appJobber passgenau die Informationen, die sie benötigen. So zum Beispiel:

  • welche Produkte sind vor Ort vorhanden, welche fehlen im Sortiment
  • Out-of-Shelf/Out-of-Stock von Produkten
  • Neulistungen von Mitbewerbern oder Auslistungen der eigenen Produkte
  • den Platzierungsort von Produkten im Regal bzw. den Umsetzungsgrad von vorgegebenen Planogrammen
  • den Share-of-Shelf sowie Kontaktstrecken bestimmter Marken, Hersteller, Unterkategorien oder Warengruppen
  • den Regalpreis jedes Produktes

Lassen Sie über appJobber Kontaktstrecken sowie den Share of shelf unterschiedlicher Produkte oder Kategorien auswerten.

Lassen Sie über appJobber Kontaktstrecken sowie den Share of Shelf unterschiedlicher Produkte oder Kategorien auswerten.

Sortimentsanalysen als Basis für erfolgreiches Category Management


Behalten Sie den Überblick über die Regalplatzierungen der eigenen Produkte und jene des Wettbewerbs.

Behalten Sie den Überblick über die Regalplatzierungen der eigenen Produkte und jene des Wettbewerbs.

Die Erfassung dieser Informationen hilft unterschiedlichen Abteilungen dabei, die Performance definierter Kennzahlen zu verbessern. Insbesondere Mitarbeiter aus dem Vertrieb, dem Trade Marketing oder dem Category Management gewinnen durch die Überprüfungen wichtige Erkenntnisse und können Maßnahmen dafür einleiten, dass die Platzierung der Produkte am POS besser gelingt.

Wertvolle Insights aus der Sortimentsanalyse vor Ort können z.B. sein:

  • welche Produkte der Wettbewerber stehen unmittelbar neben den eigenen?
  • in welcher Preisrange liegen die Produkte der Konkurrenz?
  • welche Sortimentstiefe erreichen die Mitbewerber im Regal?
  • auf welcher Höhe im Regal stehen die eigenen Produkte – auch im Vergleich zur Eigenmarke des Handels?
  • sind jene Produkte, die gelistet wurden, auch wirklich im Store vorhanden?
  • wurden Regalstopper , Produkthinweise oder Aktionspreise wie vereinbart angebracht?
  • stimmt die Produktbezeichnung und Mengenangabe auf dem Regalpreisetikett?

Sinnvolle Ergänzung zum Außendienst


Hersteller, die genannte Informationen in den Stores durch ihren eigenen Außendienst dokumentieren möchten, stoßen regelmäßig an Grenzen:

Den eigenen Außendienstmitarbeitern fehlt bei Ihren Besuchen häufig schlicht die Zeit für das Anfertigen von umfangreichem Bildmaterial oder für eine direkte Sortimentsanalyse am Regal.

Hinzu kommt, dass es dem Außendienst in der Regel nicht möglich ist, alle Vertriebsstätten des Handels zu besuchen – er konzentriert sich meist auf die erfolgreicheren Stores. Dabei geraten die weniger gut geführten Verkaufsstellen leicht aus dem Blick, was spätere Auswertungen verzerrt.

Mit dem Einsatz von appJobber zur Sortiments- und Platzierungsanalyse erhält der Auftraggeber dagegen flächendeckende Informationen. Je nach Vorgabe können kostengünstig hunderte oder tausende Stores besucht und so repräsentative Daten erhoben werden.

Auf Basis der Daten aus den appJobber Projekten können die Außendienstler der Hersteller anschließend gezielt jene Stores besuchen, in denen Handlungsbedarf besteht, beispielsweise weil z.B.

  • die Ware im Regal nicht verfügbar ist
  • die Platzierungsstrategie nicht wie vereinbart umgesetzt wurde
  • Produkte kalt ausgelistet wurden, also samt zugehörigem Regalpreisetikett fehlen





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